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Willkommen

Praxis für Osteopathie •  Marion Skepenat, M.Sc., DPO  •  Osteopathin, Heilpraktikerin, Physiotherapeutin

 

„Gesundheit zu finden, sollte das Ziel des Arztes sein. Krankheiten kann jeder finden.“

A. T. Still

 

Dreißig Jahre lang war ich als Physiotherapeutin tätig, davon 20 Jahre als

Kindertherapeutin, ehe die Osteopathie mich ganz gepackt hat.

Lassen Sie mich die Gesundheit Ihres Kindes finden oder Ihre eigene.

Marion Skepenat

 

Was ist Osteopathie

Die Osteopathie, um 1874 von dem amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still begründet, ist ein junger Zweig der Medizin. In dem Begriff stecken die Worte Osteo für den Knochen und Pathos für das Leiden. Still erkannte die Wechselwirkungen der Organe untereinander und die große Einflussnahme des Fasziensystems auf den Körper. Und so sucht der Osteopath bei seinem Patienten nicht eine Krankheit, sondern eine Funktionsstörung. Diese kann von dem Ort der Symptome weit entfernt sein. Ein Problem des Kiefergelenks zum Beispiel, kann Kopfschmerzen und Schulter-Nacken-Verspannungen auslösen. Es kann aber auch aus einer aufsteigenden Ursache-Folge-Kette durch ein fehlbelastetes Fußgelenk kommen oder aus einer absteigenden Ursache-Folge-Kette aus dem membranösen System unseres Schädels. Ein in seiner Beweglichkeit eingeschränktes Organ, wie zum Beispiel die Leber, kann wiederum das Zwerchfell und die Rippen in ihrer Beweglichkeit stören, was dann wiederum in unserem Rücken für Fehlbelastungen und Schmerzen führt, was dann wiederum Schonhaltungen und Ursache-Folge-Ketten auslöst… Während in letzterem Fall der Masseur die Muskulatur behandelt, der Physiotherapeut das Achsensystem aktiviert und der Manualtherapeut die Wirbelsäule manipuliert („ruckst“), wird der Osteopath versuchen, die verursachenden Systeme zu entlasten.

 

Ziel der Osteopathie

Deshalb untersucht und behandelt der Osteopath immer drei Systeme:

1.    Das Bewegungssystem = Parietale Osteopathie

2.    Die inneren Organe und ihre Aufhängung = Viszerale Osteopathie

3.    Die Funktionseinheit von Schädel, Rückenmark und Kreuzbein = Kraniosacrale Osteopathie

Ziel der Osteopathie ist die Wiederherstellung der Beweglichkeit im Gewebe und damit die Selbstkorrektur des Körpers. Ist ein Gewebe stark in seiner Struktur angegriffen, zum Beispiel durch Abnutzung, durch Entzündung, durch Narben oder ein Krebsgeschehen, ist das Ziel der Behandlung nicht mehr die Korrektur, sondern die Begleitung des Prozesses zur Linderung der Beschwerden.

 

Wie wird man Osteopath

In Deutschland wird die Osteopathie als fünfjähriges Teilzeitstudium für Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten angeboten. Schwerpunkt der Ausbildung sind die Anatomie, die Biomechanik, die Embryologie und die Physiologie; jeweils von ihrer ganzheitlichen, funktionellen Seite.

 

Ablauf der Behandlung

Meine Untersuchungs- und Behandlungsinstrumente sind meine Hände.

Wenn Sie zu mir kommen, erstelle ich zunächst eine Anamnese und schließe durch einige Tests aus, dass Ihre Beschwerden in ärztliche Verantwortung fallen. Dann suche ich den auslösenden Ort für Ihr Beschwerdebild und die verantwortliche Ebene: Biomechanik? Biochemie? Psyche? Von dort ausgehend oder darauf zugehend löse ich die Spannungsketten in Ihrem Körper nach und nach auf.

 

Dauer und Frequenz der Osteopathie

Die Erstsitzung dauert 60 Minuten, die Folgesitzungen je nach Befund und Reaktion Ihres Körpers zwischen 30 und 60 Minuten.

Bei akuten Problemen arbeite ich 1 bis 2-mal wöchentlich mit Ihnen, hier sind erfahrungsgemäß 2 bis 4 Behandlungen nötig.

Meine Patienten mit chronischen Beschwerden suchen mich in regelmäßigen Abständen zwischen 3 Wochen oder einem halben Jahr auf.

 

Kosten

Die Osteopathie ist in Deutschland noch kein anerkanntes Heilverfahren. Mittlerweile erstatten aber fast alle gesetzlichen Krankenkassen 80-90 % der Behandlungskosten. Mit meiner achtjährigen Osteoapathieausbildung und meiner Mitgliedschaft im Bundesverband der Osteopathen (BvO) erfülle ich die entsprechenden Voraussetzungskriterien.

Bei den Privaten Krankenversicherungen kommt es auf den jeweiligen Tarif an. Bitte setzen Sie sich vor Behandlungsbeginn mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung.